Räpple und die kleine Anfrage

Stefan Räpple hat wohl Probleme, eine von ihm verfasste kleine Anfrage einzureichen. Am 20. Juni postete er auf seiner Facebook-Seite, dass er eine kleine Anfrage zum Thema Linksextremismus an die Landesregierung gestellt hat.

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Doch auch 2 Monate später ist diese Anfrage noch nicht in der Parlamentsdokumentation zu finden. Vielleicht sollte Herr Räpple mal im Kollegenkreis fragen, wie man eine kleine Anfrage stellt.

3 Gedanken zu „Räpple und die kleine Anfrage“

  1. Die Antwort war dafür umso heftiger. 2 Millionen hat die von Ihnen mitinitiiert Kacke gekostet. Schämen Sie sich! Und für Kehl wieder eure Demoscheisse. Linke, Grüne und die SPD mit Gewerkschaft.

    Kommentar des Autors: Das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit ist doch nicht durch Kostenargumente einzuschränken. Ich selbst habe mich im Übrigen an den Protesten in Stuttgart nicht beteiligt.

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